Travel Diary: Das Colosseum in Rom

Travel Diary: Das Colosseum in Rom

In der Siebten oder Achten Klasse schien ich das Colosseum ganz genau zu kennen, jeden Winkel und jede Konversation hiesiger Gelehrter, ohne wirklich da gewesen zu sein. Ja, dem Latein-Unterricht sei dank. Und nun einige Jahrzehnte später habe ich es tatsächlich das erste Mal nach Rom geschafft und im Colosseum war ich wieder nicht drin.

Trotzdem kann ich mit absoluter Euphorie sagen, Rom ist super, Rom ist eine Reise wert. Jede Ecke dieser Stadt scheint eine Geschichte zu haben, jede Ecke dieser Stadt scheint von Touristen bevölkert zu sein und jede Ecke dieser Stadt haben wir gefühlt zu Fuß besucht. War aber auch nicht schlimm, wir hatten ja ein artiges Baby, dass es liebt über Kopfsteinpflaster geruckelt zu werden. Zudem als Info für alle jungen Eltern: Mietet euch lieber ein Auto, nehmt die Busse oder geht eben zu Fuß durch die Stadt. Es gibt zwar U-Bahnen, aber fast überall fehlen Fahrstühle und die Treppen in der Stadt scheinen manchmal endlos zu sein. Super oft fragt man sich wirklich, wie das die selbstbewusste Römerin macht, ihren kleinen Spross von A nach B zu befördern.  – ist nämlich gar nicht so einfach.

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Zurück zum Colosseum: Viele der weltberühmten Pilgerstätten sind mit Guide etwas kostspielig und sehr überlaufen. Ich weiß aus sicherer Quelle, dass man mit Kinderwagen eher die Niete zieht, weil es natürlich auch hier keine Aufzüge gibt. Wir haben uns für die stressfreie Reise nach Rom entschieden, heißt wir sind viel spazieren gegangen, haben uns Sachen angeschaut, die weitestgehend kostenfrei waren und haben einfach oft in den tollen Parks im Schatten gesessen. Klar könnte man sagen, warum nehmt ihr keinen Tragegurt. Haben wir natürlich, aber irgendwann ist der Buggy Ablage, Gehhilfe, Stauraum und Kinderbettchen zugleich.

Für Rom sollte man sich Zeit nehmen, obwohl die Stadt gar nicht so groß ist, kommen unglaublich viele Must-Sees auf einen Quadratkilometer zusammen. Wir waren 5 Tage da und haben in der Nähe des Vatikan ein schönes kleines Hotel gefunden. Jeden Morgen haben wir uns strategische Wege ausgesucht, um so viel von der Stadt zu sehen wie nur möglich. 

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Bilder Steffen Roth


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