Stripes are always an option

Stripes are always an option

Ich habe mal wieder mit meiner Freundin der Fotografin Marlen Mueller einen Spaziergang gemacht. Normalerweise bin ich dabei ganz entspannt, nur dieses eine Mal störte mich etwas gewaltig: Nämlich das Gebimmel da an meinen Ohren. Bei jedem Schritt, ob rechts ob links, schlugen mir die Dinger an die Backe. Und warum das Ganze?

Weil ich neulich eine Werbung sah, und die Damen dort mit sanften Locken und beschwingten Schrittes ganz zauberhafte große Ohrringe trug. Dieses Bild muss sich irgendwo eingemeißelt haben. Naja, ich jedenfalls wollte auch so beschwingt in die Sonne springen und natürlich genauso gut aussehen. Leider, ach was heißt leider, an diesem Tag ist mir bittersüß bewusst geworden: Mach‘ doch bitte nicht jeden Scheiß mit. Das Learning habe ich begriffen und die schönen Klunker in die Kiste für die Preps gepackt. Im Alltagstest sind sie leider durchgefallen.

Woran ich leider noch nicht geheilt bin, sind Streifen. Dicke Streifen, Dünne Streifen oder ganz Gemischte, ich kann leider keinen Bogen um sie machen. Und so musste ich das Top von Zara kaufen und mixe nun munter alle möglichen Kleidungsstücke darunter und darüber. In diesem Editorial seht ihr es einfach blanko getragen. 

Streifenshirt: Zara (aktuell)

Jeans: Bliss and Mischief

Babouche: Über Etsy ( ähnlich hier)

Sakko: Isabel Marant Ètoile (älter)

Ohrringe: Anton Heunis

 

Bilder: Marlen Muelle


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