Statements zur Modewoche / Katja Schweitzberger

Statements zur Modewoche / Katja Schweitzberger

Die Modewoche in Berlin ist zu Ende. Jetzt müssen erst einmal alle Eindrücke verarbeitet und in die richtigen Schubladen sortiert werden. Es geht ja immer recht schnell, wenn der Terminkalender zum Bersten voll ist. Aber auch in dieser Woche gab es die unterschiedlichsten Meinungen, Statements und Aussagen zur Modewoche Berlin. Wir haben einfach mal nachgefragt:

Katja Schweitzberger /Chefredakteurin Les Mads

Positiv aufgefallen?

Die gute Stimmung. Niemand war gestresst, alle waren gut gelaunt und haben die Shows genossen.

Top oder Flop?

Top: die Shows im Garten des Kronprinzenpalais (Perret Schaad und Vladimir Karaleev) und in der Deutschen Oper (Dawid Tomaszewski und Lala Berlin)

Flop: so banal es sein mag – das Wetter. Ich wollte von Show zu Show radeln, das war quasi unmöglich.

Nervt richtig?

Unfreundliche, arrogante und dauerlästernde Gäste. Beispiel: Nach der Show von Hien Le habe ich hinter mir eine Besucherin zu ihrem Begleiter folgendes sagen hören: „IHHHH, hast du das Publikum bei Sissi Goetze gesehen? Die sahen alle voll eklig aus.“ Ich kann nicht verstehen, was jemanden zu so einem Statement bewegt.

Trends, die hängen bleiben?

Spaghettiträger-Top überm T-Shirt bei Lala Berlin, das Knallorange von Hien Le und die Lagen von Vladimir Karaleev.

Die Modewoche in einem Satz!

Sehen und gesehen werden (im positiven Sinne!).

Styling: Soft Rock

Styling: Soft Rock

Statements zur Modewoche / Hien Le

Statements zur Modewoche / Hien Le