Label we Love: Richert Beil

Label we Love: Richert Beil

Selten werden Kollektionen für Männer und Frauen ästhetisch so analog und dann wieder so widersprüchlich in Szene gesetzt wie es der Fall ist bei RICHERT BEIL. Bei dem jungen Modelabel mit Sitz in Berlin entsteht ein Dialog zwischen zwei entgegengesetzten Polen, bei dem mal das Feminine und mal das Maskuline dominiert. Doch bleibt der Stil immer geschwisterlich und mit Klasse. 

Aus Kommilitonen, die sich im Jahre 2009 an der ESMOD, der Fashion School begegnet sind und dort zusammen studiert haben, wurde ein unzertrennliches Team. Nach mehreren Praktika bei Peter Pilotto, Iris von Arnim und James Long, arbeiteten Jale Richert und Michele Beil im Team von Patrick Mohr, bevor sie sich im Jahre 2014 dazu entschlossen, gemeinsam RICHERT BEIL ins Leben zu rufen.

Jale Richert und Michele Beil machen sich das produktive und kreative Verhältnis, das sie miteinander verbindet für das eigene Label zunutze. Sie haben verstanden, dass man die eigenen Kreativkonzepte voranbringt und spannende Ergebnisse schafft, wenn man sich auf das Wechselspiel von Harmonie und Gegensatz einlässt. Manchmal stimmt man überein und manchmal hebt man die Gegensätze noch mehr hervor, wenn dies der Weg ist, der zu einem ausgereiften Design führt.

Dieser Ansatz zeigt sich in den Kollektionen des Labels. Während sich die Farben meist gedeckt halten, abgesehen von ausgewählten Prints, gibt es bei den Konturen der Outfits für Männer und Frauen konzeptionelle Details, die ins Auge springen und die Neugierde wecken. Ihr freier und mutiger Umgang mit den Silhouetten beweist auch, dass sie weder Männer-, noch Frauenmode in eine Schublade stecken lassen wollen. 

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