Labelwatch: NINA KASTENS

Labelwatch: NINA KASTENS

Wenn man den Werdegang von Nina Kastens etwas recherchiert, stellt sich ziemlich schnell ein Gefühl von Bewunderung ein. 

Denn die junge Hamburgerin hat etwas gewagt, wonach sich viele Menschen sehnen, aber nicht trauen in die Tat umzusetzen: Der Traum von eigenen Designs, verkauft unter dem eigenen Label - Und das als quasi Quereinsteigerin. Denn als studierte Betriebswirtin, entschied sich Nina nach ihrem Masterstudium kurzerhand, dafür aber umso entschlossener, zu einer Ausbildung an der renommierten New Yorker Jewelry Trade School Studio Jewelers Ltd. Dort lies sie sich von dem Vibe der Großmetropole inspirieren und lernte innerhalb von einem Jahr das Goldschmiedehandwerk. Direkt im Anschluss kam sie zurück nach Hamburg und gründete ihr eigenes Schmucklabel “Nina Kastens”. 

Und dann ging alles ganz schnell - Anfangs hat sie noch persönlich jedes einzelne Schmuckstück von Hand angefertigt, lässt sie nun ihre zeitlosen, modernen Kreationen aus Sterling Silber und Gold Vermeil mittlerweile allesamt in kleinen deutschen Werkstätten anfertigen. Somit garantiert sie den Kunden hochwertige Qualität sowie exzellente Verarbeitung und sich selbst einen angenehmen Arbeitsprozess, da die Kommunikation mit den Menschen in den Werkstätten unkompliziert und verlässlich ist. Mit diesem Anspruch ist es nicht verwunderlich, dass sie es mit ihrer Fine Jewelry Line ‘Taking Paths’ in den diesjährigen VOGUE Salon geschafft hat. Schlotti und ich waren ebenfalls Vorort und ich kann bestätigen: Wenn man eines ihrer Designs anprobiert, möchte man es nicht mehr ablegen. Die Stücke aus Echtgold sind gemacht für die Ewigkeit und so fühlen sie sich auch an! 

Dass das nicht nur mir so geht, ist vielleicht der größte Erfolg ihrer bisherigen Karriere - denn niemand Geringeres als Cara Delevingne und Emma Watson tragen Teile ihrer aktuellsten, achtteiligen Kollektion. Sie ist aus 18k Gelbgold mit kleinen Diamanten gefertigt, wobei zwei Teile eine Weiterentwicklung der beliebten Signature Pieces sind.

Die politisch sehr engagierte Emma Watson hat sogar nach einer langfristigen Kooperation gefragt, denn Nina kann nicht nur faire Arbeitsbedingungen ihrer Hersteller garantieren sondern auf Wunsch auch einzelne Stücke aus sogenanntem “Öko-Gold” anfertigen. Dieses Gold wird nur aus recyceltem Altgold hergestellt, es muss also kein neues Gold abgebaut werden. Ihr Material-Lieferant ist Mitglied der Responsible Jewellery Council Organisation, die sich dafür einsetzt, dass höchste ökologische und soziale Standards eingehalten werden. 

Soviel Weitblick und Bewusstsein finden wir natürlich großartig! Und da Ninas erste Fine Jewelry Kollektion neben all diesen tollen side effects auch noch durch elegant geschwungenes Design besticht und mit organischen, runden Formen, die an Wassertropfen und Lebenslinien erinnern, die Trägerin motivieren soll, ihren ganz eigenen Weg im Leben zu finden, kann ich nur sagen: Weiter so! 

Erwerben kann man ihre Kreationen ganz einfach im eigenen Webshop und deutschlandweit in ausgesuchten Stores.



Instagram & Picture Save: KW 19

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