Labelwatch: Clover Canyon

Labelwatch: Clover Canyon

Man denkt immer für Muster muss man gemacht sein oder eben italienischer Abstammung. Wir Deutschen tun uns ja immer recht schwer mehr als vier Farben in eine modische Komposition zu vereinen. Aber vielleicht seit diesem Sommer werden unsere Vorurteile etwas gebrochen, Labels wie Celine, Dries van Noten oder Mary Katranzou übermannen uns mit wilden Mustern, fluoreszierenden Prints und Unmengen unpassender Farben – die Modemeute jubelt. Genau an diesem Punkt wäre es sinnvoll die Kalifornische Designerin Rozae Nichols ins Spiel zu bringen. Mit ihrem Label Clover Canyon springt sie auf den Musterzug auf und erntet jede Menge Lorbeeren.

Clover Canyon kommt aus L.A., wird „Inhouse“ produziert und vermittelt das Sonnengefühl des Kalifornischen Staates in Farben, Schnitten und in einer unglaublich leichten Attitüde. Durch Rozae’s feinstes Gespür für die passenden Kontraste und printtechnischen Zusammenstellungen, sind bereits die großen Häuser auf die Amerikanerin aufmerksam geworden. Clover Canyon ist seit der letzten Saison bei Net-a-Porter, Norstrom oder auch Saks Avenue erhältlich.

Und da kann wohl niemand sagen, für mich ist nicht dabei: man muss ja nicht unbedingt die volle Musterladung tragen, die richtigen Keypieces reichen schon völlig aus. Und die guten Stücke sind bezahlbar: die Teile von Clover Canyon kosten zwischen 100 und 250 €. Here weg go.

(Bilder via Clover Canyon)

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