Im Test: New Pampers Baby-Dry - Die 12 h Trockenheits-Challenge

Im Test: New Pampers Baby-Dry - Die 12 h Trockenheits-Challenge

„...und Schlotti, isser schon trocken?“ Ihr Witzbolde da draußen, natürlich nicht. Aber mein Postbote wird nicht müde, immer die selbe Frage zu stellen und dabei muggelich in sich hineinzugrinsen. Laut Statistik dauert es drei Jahre bis ein Kleinkind trocken ist. In dieser Zeitspanne verbraucht man ca. 5475 Windeln, wenn man davon ausgeht, 5 mal am Tag den kleinen Popo trocken zu legen.

Als Mama gibt man für seinen kleinen Löwen alles, einfach alles. Das habe ich in den letzten 6 Monaten gelernt. Rio ist eigentlich ein sehr entspanntes Baby, nur wenn er mal seine 5 Minuten bekommt oder einen Bärenhunger oder eine volle Windel hat, dann fährt Mama den Propeller aus und kann plötzlich 5 Handgriffe mit einem Mal. Im Nachhinein muss ich immer über mich selbst lachen, wie schnell ich plötzlich den Schalter auf ON lege und auf 100% hochgefahren bin.

Gerade weil Windeln wechseln so ein wichtiger Punkt in der Babypflege ist, war mir diese Challenge sehr wichtig. Ich habe euch bereits vor zwei Wochen angekündigt, die neue Pampers Baby-Dry auf seine Trockenheit hin zu testen. Als Mutter würde man es nämlich nur sehr schwer ertragen, läge der Kleine in seinem eigenen Saft. Und heute habe ich die Ergebnisse für euch:


Der Test

Ich habe für euch die „alte“ Pampers Baby-Dry und die „neue“ Pampers Baby-Dry mit drei absorbierenden Kanälen jeweils 3 Prüfungen unterzogen. Zum einen den Schütteltest (1), um zu zeigen wie sich Feuchtigkeit in Bewegung verhält.

Die zweite Prüfung ist der Trockenheitstest (2), sprich nässt die Windel nach 12h aus. In der dritten Challenge kam der Windelkern (3) unter die Lupe, wie hat sich nach 12h Feuchtigkeit die Flüssigkeit verteilt?

Noch kurz zur Vorgehensweise: Ich habe für den Test 150ml Wasser in beide Windeln gegossen, diese Maßangabe entspricht ca. der Menge an Urin, die in 12h in einer Windel aufgefangen wird. 


Die Ergebnisse

(1)                   Zunächst gieße ich die 150 ml in die „alte“ Windel. Die Flüssigkeit wird gut aufgenommen, bleibt aber scheinbar auf einer Stelle. Gießt man punktuell, um es der Realität nachzuempfinden, staut sich vorn in der Windel mehr Flüssigkeit als im hinteren Bereich.

Die gleiche Vorgehensweise folgt bei der „neuen“ Windel. 150ml werden auf eine Stelle gegossen. Die Flüssigkeit zieht schnell ein und verlagert sich sofort in alle Bereiche der Windel. Sichtlich schnell werden die drei absorbierenden Kanäle erkennbar.

 

Beide Windeln werden nun zusammengefaltet und einige Male geschüttelt.  Das dient dem Zweck, das Verhalten der Windel in Bewegung zu zeigen.

Die „alte“ Windel sammelt die gesamte Flüssigkeit im mittleren Bereich der Windel, ähnlich wie ihr es vielleicht von einem „hängenden Windelpo“ kennt. Die „neue“ Windel hingegen reagiert auf das Schütteln mit keinerlei Flüssigkeitsverlagerung. Der gesamte Inhalt sitzt kompakt in allen Bereichen der Windeln. Hier konnte ich keine Verformung feststellen.


(2)      Jetzt kommen wir zur spannendsten Frage: Bleibt die Windel trocken? Im Bild zeige ich euch jeweils meine trockenen Hände zum Eingang des Tests. Ich drücke meine Mittelfinger mit mäßigem Druck auf die „alte“ Windel. Das Ergebnis: Bis auf ein paar sehr kleine Feuchtigkeitsflecken bleibt die Windel dicht.

Ich verfahre mit der „neuen“ Windel auf die gleich Weise. Ich drücke einige Sekunden auf den Windelkern und teste auch den hinteren Bereich der Windel, da sich ja hier nun auch Flüssigkeit befindet. An beiden Stellen ist die Windel trocken. Ich habe keinerlei Feuchtigkeitsspuren an den Händen, obwohl die Windel zum Bersten voll scheint. Ein optimales Ergebnis.


(3)      Im Schnitttest zeigt sich sehr deutlich, dass beide Windeln die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt haben. Die Gelkörner haben sich entsprechend vollgezogen. Im Vergleich zur neuen Windel befindet sich jedoch der Großteil des Wasser-Gel-Gemisches bei der „alten“ Windel an einer Stelle. Die „neue“ Windel hingegen verteilt die Flüssigkeit optimal im gesamten Bereich der Windel, dank der drei absorbierenden Kammern.


Mein Urteil

Die „neue“ Windel hat auch nach mehrmaligen Tests alle drei Aufgaben sehr gut bestanden. Bereits nach wenigen Sekunden hat sich die Flüssigkeit gleichmäßig im gesamten Bereich der Windel verteilt. Auch Bewegung konnte der verbesserten Windel nichts anhaben. Das ist ein absoluter Pluspunkt, da keine Stelle voller ist als eine andere, die Wahrscheinlichkeit des Auslaufens wird demzufolge minimiert. Im Anschluss habe ich die „neue“ Windel noch einmal am lebenden Objekt getestet. Und ich muss sagen, dass die drei absorbierenden Kanäle bereits während des Tragens ein guter Indikator sind, wann die Windel zu wechseln ist. Man fühlt sehr leicht, wann die Kanäle sich nach außen formen und es wieder Zeit ist, das „Kleine Paket“ zu wickeln. 


***dieser Beitrag ist in Kooperation mit Pampers entstanden***


 

 

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