All tagged Bluse

Styling: Tech Wear

Christopher Kane hat sie im Portfolio, Stella McCartney auch und wir brauchen sie jetzt unbedingt: die Herbst Überzieher. Was auf den ersten Blick aussieht wie kurz nach dem Sporttraining, wirkt auf den Zweiten wie reiner Material-Wahnsinn. Für alle Fans von sportlich-technischen Materialien und all‘ jene, die es lieben, mit Texturen zu spielen, die werden in diesem Herbst ihr wahre Freude haben. Wir finden sportliche Überzieher passen zu derben Reiterstiefeln, zu Midi-Röcke in Brokat-Haptik, die dadurch ihr altbackenes Images verlieren und zu gestreiften Classic-Blusen. Ach Herrje und dann kommt der Regen, der das Haar ungewollt in nasse Strähnen legt. Ihr seht schon dieses Styling besteht schon förmlich vor meinem geistigen Auge.

Get the Look: Boyish Tailoring

Maskulin-Feminin. Welche Rolle spielt das eigentlich? Fakt ist wir haben in der aktuellen Ausgabe der Numero Tokyo diesen großartigen Look des Japanischen Models Chiharu Okunugi gefunden-gestylt mit den Keylooks von Paul Smith ist es doch offensichlich, dass die Geschlechterfrage in der Mode längst gelöst ist. Frauen dürfen, Männer können und wenn das Styling stimmt, haben wir alles richtig gemacht.

Serie: UN PICCOLO VIAGGIO

Alles fängt mit einer kleinen Reise an und endet mit einer immer wieder kehrenden Sehnsucht. Italien – das Land mit intensiven Momenten, Menschen und manchmal auch mit einem Stück Lebensgefühl, an das man sich nur zu gern erinnert. In unserer Strecke für das italienische Label Benetton haben wir die Frühlingsmomente einer Stadt festgehalten und natürlich auch die aktuelle Kollektion nach unserem eigenen Stilempfinden umgesetzt:

In my city - Berlin love

Nach Hause kommen ist das schönste Gefühl auf der Welt, wenn man eines wie Berlin gefunden hat, darf man sich wohl glücklich schätzen: diese Stadt lebt die unterschiedlichsten Facetten, hat Ecken und Kanten und man kann sich an ihr einfach nicht sattsehen. In unserer aktuellen Strecke zeige ich euch meine Orte in der Stadt – abseits von Mitte, habe ich irgendwo in „West-Berlin“ mein Herz verloren:

All Eyes On: Giles Pre-Fall 2014

Giles Deacon ist einer dieser Designer die erst im Laufe der Zeit den Weg in die Welt der Kleidung fanden. Als junger Mann brach er auf um ein Marine Biologe zu werden. Nachdem er jedoch sein Chemie-A-Level nicht bestand, nahm seine Karriere einen anderen Kurs ein: zuerst in die Kunst und schlussendlich in die Mode. Während seines Studiums auf der Central Saint Martins besuchte Deacon die gleiche Klasse wie Alexander McQueen. Als er 1992 seinen Abschluss machte, beschloss er nicht sofort ein eigenes Label zu gründen. Vielmehr sammelte er praktische Erfahrungen bei Häusern wie Jean Charles de Castelbajac, Bottega Veneta oder Gucci bevor er 2004 seine Marke GILES ins Leben rief. Die Kritiken waren positiv. 2006 wurde er bei den British Fashion Awards als „Best New Designer“ und 2009 mit dem berühmten ANDAM Award ausgezeichnet. 2010 übernahm Giles Deacon dann die Position des Chef Designers bei Ungaro, die er jedoch bereits ein-einhalb Jahre später wieder verlässt. Seitdem konzentriert er sich ganz auf sein eigenes Label.

Note: Der Anzug

Komischerweise gucken wir uns seit neustem immer mehr bei den Männern ab oder habe ich nur dieses Gefühl? Der Boyfriend-Look, der Boyfriend-Shape, die Boyfriend-Friese. Geht’s eigentlich noch, überall dieses bekloppte Attribut „Boyfriend“ anzuhängen? Dem Typen gehören die Klamotten doch noch nicht einmal, geschweigen denn der Style. Den Anzug dürfen Frauen ja auch tragen ohne ein hirnrissiges Attribut anzuhängen. Und da wären wir doch gleich mal beim Punkt: der Anzug.

Look: Stippvisite in Berlin

Schon im Landeanflug auf Berlin ist mein Herz im Dreieck gesprungen: Berlin ich habe dich vermisst. Raus aus dem Flieger ging es gleich weiter zur einer Präsentation von Omega, dann zum Eröffnungs-Cocktail bei Emeza und rein in den Press-Days Trouble für die nächsten zwei Tage. Hier seht ihr erst einmal mein Outfit von Mittwoch in einer historischen Kulisse;-) Seit einigen Wochen mein ständiger Begleiter, der weiße Mantel. Ich lerne gerade, dass man sich mit weißen Wintersachen eben nicht überall anlehnen, hinfläzen und rumlungern kann. Aber dafür ist er das kuscheligste Ding überhaupt. ;-) Also falls ihr mich mit einem Fleck am Pops seht, dann wisst ihr, ich habe es nicht geschafft. Grüße Schlotti

En sermaine #5

Zurück zum Alltag zurück, zum Schreibtisch. Man kann ja nicht jede Woche Vollgas geben. In dieser Woche habe ich daher meinen Fokus auf mein viel zu sehr vernachlässigtes Sozial-Leben gelegt. Ich habe Freunde verabschiedet, neue Freunde willkommen geheißen und bin seit langem mal wieder ausgegangen...Nur leider vergisst man in absoluter Euphorie gerne mal das Bilder knipsen. Manchmal gibt es eben auch wichtigere Dinge;-) See the pics:

Styling: Gelb

Es gibt Farben, mit denen muss man „warm“ werden. Gelb ist da so ein Kandidat. Meist schwierig zu kombinieren und auch nicht für jeden Typ stilistisch sinnvoll. Wenn man sich aber an ein paar kleine Regeln hält, wirkt die Farbe unglaublich intensiv und klar.

En semaine #3

Mit kleiner Verspätung und dicken Augenrändern kommt der dritte Wochenrückblick aus Paris. Die Verspätung und die Rändern unter den Augen liegen zweifelsohne an der Modewoche, die uns aber nicht in die Knie zwingen wird. Nach nunmehr 5 Tagen absoluter Modeüberflutung heißt es zum heutigen Sonntag erst einmal Office Work, Gesichtsmaske und (Sorry, ja das muss sein!) Fast Food. Wie hatten super inspirierende erste Tage auf der Fashion Week, sind einigen unsere deutschen Kollegen in die Arme gelaufen und freuen uns nun auf Runde zwei mit tollen Schauen und Showroom-Besuchen. Für alle Updates könnt ihr uns auch bei Instagram und auf Tumblr folgen.

En semaine #2

Die Woche war so schnell vorbei, dass wir heute erst mal unsere Gedanken sortieren müssen: So viele wunderschöne Eindrücke: Louvre, Palais Royal und eine Vogue Fashion Night Out, dazu kommen Freunde, in die man plötzlich hineinläuft und natürlich den Stress des Alltags, der unweigerlich mit Eclair und Macarons bekämpft werden muss. Die Looks sind deshalb etwas pragmatisch gewählt, die Fashion Week kommt ja Gott- sein-Dank erst in der kommenden Woche:

Styling: Layering

Den Layering-Look kann man wahrlich vielseitig interpretieren, im Zwiebellook in kalten Wintern, wenn im Schichtsystem Wolle über Wolle gezogen wird oder man zeigt sie einfach alle einzeln. Gerade jetzt wo Temperatur und Wetter noch mitsielen, tragen wir Rock über Hose und Bluse unter T-Shirt oder ganz „Flippige“ kombinieren das Shirt unter Spaghettiträger. Ganz schön easy finden wir und probieren sogar die Marlene-Hose unter Hemdblusenkleid. Der Lagenlook funktioniert dabei super stylisch in Kontrastfarben oder einem einheitlichen Farbton.

Haute Couture oder die Ode an Viktor & Rolf und die Overknee-Wildlederstiefel von Chanel

Ready to Wear Fashion Weeks gibt es mittlerweile in unzähligen Städten auf der ganzen Welt.

Die Haute Couture jedoch ist Paris vorbehalten. Zwei mal im Jahr kann man die Tradition der hohen Schneiderkunst in der französischen Hauptstadt bestaunen.

Längst ist die Couture-Woche nicht nur für die großen Häusern reserviert, immer mehr junge Designer wagen sich in die Arena und schlagen sich mehr als wunderbar. Um dann tatsächlich in die Club Privé der Couture Clique aufgenommen zu werden, müssen die Modehäuser strengste Kriterien erfüllen. Die Chambre Syndicale de la Haute Couture bewahrt damit eine Jahrhundert alte Tradition.

Trendwatch: Feldversuche

Raus mit euch! Fahr an den See, an eine entlegene Hütte; irgendwo, wo der Großstadt-Trouble euch nicht kriegt. Vergesst die kreischenden Farben der letzten Elektro-Party und seht euch für die Feldversuche eher mal den Fitzcarraldo an, für den dieser Look maßgeblich steht. Ihr müsst zwar nicht gleich eine Oper in der Pampa bauen, aber die Farben und Formen dieses Films dürft ihr gerne adaptieren. Blumenprints und Dschungel-Elemente werden mit abgeblassten Farben kombiniert und die Schnitte der 40er treffen in herrlich simpler Manier auf moderne Stehkragenblusen oder leicht gestrickte Shirts. Bei den Feldversuchen sind Absätze untersagt ;-), als Shoppingtipp empfehlen wir Sandalen und Boots, die bleiben wenigstens nicht im Unterholz stecken:

MBFWB: Outfit Day3

Wir sind an Tag 3 angelangt, die Müdigkeit kennt keine Grenzen und das Lächeln ist heute mal im Bett geblieben. Der Look - fluffig und der Schwüle entsprechend. Sorry Girls, morgen gibts wieder eine enthusiatische Schlotti. Cheerio.

MBFWB: Outfit Day 1

Ich nehme es mit meinen Fashion Week Looks immer höchst pragmatisch. Aus Erfahrung weiß ich wie man schwitzt und rennt und so einige Kilometer zurücklegt. Flache Schuhe sind ein Muss und eine Riesentasche um so besser. Die Sonnenbrille ist essentiell und der Rest sollte höchsten bequemlichen Anforderungen entsprechen. Ja und das ist‘s nach meinem morgenlichen Kleiderschrank-Chaos geworden:

The look for tomorrow: Rose & Green

Der Style-Advice für morgen sieht feminin und farbig aus. Wir kombinieren den Midi-Skirt in leuchtendem Grün mit einer dezenten Bluse in der Frühlingsfarbe Rosa. Was dabei natürlich nicht fehlen darf, sind die bequeme Loafers und eine Saddle Bag. Viel Spass beim Nachstylen! Alle Links bekommt ihr nach dem Sprung: