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Diary: Into a bloggers life #KW38

Ich beginne hiermit eine neue Serie, denn ich kann mich schwer erinnern, was eigentlich letzte Woche passiert ist, geschweige denn im Januar diesen Jahres. Versteht mich nicht falsch, das wird hier kein Beschwerdebrief, ich liebe meinen Job, nur geht alles so schnell. Ich war in diesem Jahr schon an so unglaublich vielen Orten, habe super-interessante Menschen kennengelernt und kann aufgrund der Schnelligkeit unseres Berufs einfach nur ein Bruchteil dessen widergeben, was eigentlich passiert ist. Ich bin schon hauptberuflicher Blogger, nur eben an unterschiedlichen Stellen, deshalb muss ich mir ab und zu einfach Verstärkung ins Boot holen. Das bekommt ihr ja natürlich mit. Diese Serie dient in erster Linie dazu, zu zeigen, dass ein Blogger nicht nur seinen Schönheitsschlaf einnimmt, dass der Tag auch nicht immer erst um 10 beginnt und um 14 Uhr bereits zu Ende ist. Bloggen heißt Arbeit, immer und an den absurdesten Orten. Bloggen ist auch kein Luxus, sondern hat manchmal auch ganz schöne Löcher im System. Und ich möchte natürlich auch einmal kurz Revue passieren lassen, was eigentlich geschehen ist, damit mein Hirn nicht ganz auf der Strecke bleibt. Wir starten mit KW 38, also kurz, der vergangenen Woche:

Praktikant/in Online Superlative Agency Hamburg

Die Superlative Agency ist eine Agentur für Online Magazin Entwicklung, Content Management, Suchmaschinenoptimierung und Social Media Management von Nicolette Scharpenberg. Zum nächstmöglichen Termin suchen wir eine/n Praktikant/in der/die als Redaktionsunterstützung für verschiedene Kunden (u.a. Flair Online) im Superlative Headoffice Vollzeit mitarbeitet.

Einmal schlank, glatt und straff bitte. Einmal ALPHASENSE!

Die Bikini-Saison ist ja schon längst eröffnet und der große Sommerurlaub steht quasi schon unmittelbar vor der Tür. Egal ob cooler Beach oder überfüllter Badesee – WIR FRAUEN wollen unseren neu erstandenen Bikini natürlich effektiv in Szene setzen. Alljährliches Motto: Wenig Stoff, viel Haut! Natürlich soll dann die Silhouette knackig und straff sein. Der Gang zur Beach-Bar: ein heikler Catwalk. Wenn´s da doch nicht diese ollen Spielverderber geben würde. Bindegewebe heißt der Übeltäter und sorgt für den absoluten Albtraum von uns Frauen: Cellulite! Lästige Dellen auf Po, Oberschenkeln und sogar Bauch und Oberarmen sorgen für eine wahre Kraterlandschaft. Doch was tun? Strände meiden, die Haut verhüllen? No way! Gegen böse Orangehaut ist definitiv ein „Kraut“ gewachsen und man kann gegen Dellen mehr tun, als man denkt. Schließlich haben wir ein Recht darauf, straff und sexy durch den Sommer zu schweben. Ich möchte sexy legs – jetzt, sofort! Also auf in den Kampf und das sind meine Waffen: Bodyroller, Body Shaping Mask, Slimming Pants, Firming Power Gel und Cellu-Booster von innen: Basic Powder und Herbal Tea. Mit diesem Rüstzeug hat mich Tanja Medweth, eine der beiden Gründerinnen von ALPHASENSE Swiss Cosmetics, ausgestattet. Tanja ist, wie nicht anders zu erwarten, eine echte Schönheit. Groß, schlank und natürlich ein Body top in shape.

Lookbook: Charlie May

In dieser Woche ist uns das wundervolle Lookbook der Britischen Bloggerin Charlie May in die Arme gefallen, ja ihr lest ganz richtig „Bloggerin“- der Trugschluss Bloggerinnen können nur shoppen und sich selbst darstellen ist damit wohl endgültig hinfällig geworden. Charlie ist mit ihrem Blog „Girl a la mode“ auf der Insel unter den Top 10 der Mode-Meinungsmacher und beweist mit ihrer 4. Kollektion wie viel Fingerfertigkeit und Talent in ihr steckt. Die Spring Summer 14 Kollektion besticht in Creme- und Weiß-Nuancen, knalligem Blau und den Splash machen die metallischen Leder-Teile. Ihr minimalistisches Trendgespür bereichert sie durch strukturierte Materialien wie ein zartes Waffelmuster, doppelte Lagen und Ausschnitten, die ganz schön sexy sein können. Aber seht selbst:

From where I stand: the last 30 days

Das Jahr ist unglaublich imposant gestartet, Fashion Weeks, Veranstaltungen, Pressereisen – teilweise komme ich überhaupt nicht mehr hinterher und kann nur noch sagen wann ich wann wie und wo war, wenn ich meinen Fotofeed durchscrolle. Und eines morgens beim durchaus verpeilten Bürogang stellte ich fest, wie viele Bilder ich von meinen Schuhen mache – an Bushaltestellen, beim Kaffeekochen, beim Laufen, beim wer weiß nicht was - und prompt ergab sich daraus nicht nur eine Serie, sondern meine eigenes Monats-Recap. Ihr werdet feststellen, dass ich durchaus pragmatisch bin bei der Wahl meiner Schuhe, teilweise aus Zeitmangel, teilweise aus Bequemlichkeit. Hier kommen die letzten 4 Wochen:

TLV: Outfit of Day I of Tel Aviv Fashionweek

Meine wenigen Outfitbilder habt ihr dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass ich gerade in einer der tollsten Städte überhaupt gerade bin – Tel Aviv. Hier findet zur Zeit die Fashion Week statt, welche gestern von Franca Sozzani und der Missoni Familie mit einer Show der aktuellen Spring Summer Kollektion des Labels eröffnet wurde. In den nächsten drei Tagen präsentieren sich über 20 israelische Talente und wir sind natürlich mehr als gespannt, wie das Ganze modisch aussehen wird. Der Stadt an sich eilt bereits ihr Ruf voraus, energetisch, offen und überaus vielfällig zu sein – die Offenheit und Energie haben wir bereits einige Stunden nach Ankunft festgestellt, alles weiter folgt:

Showroom Visit: Avelon

Den Sonntäglichen Spaziergang von gestern haben wir einfach umfunktioniert in einen Showroom-Walk. Das gesamte Marais ist voll von allen erdenklichen Showrooms und Labels. Dann passiert es schon mal, dem ein oder anderen bekannten Gesicht in die Arme zu laufen ;-) Den Anfang macht unser holländisches Lieblingslabel Avenlon, der Rest folgt kleckerweise hinterher.

Hotel -Tipp: Alma Sevilla

Da ich persönlich kein Winter-(Sport)Fan bin, kann diese Jahreszeit in meiner Welt auch gerne direkt nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag oder allerspätestens nach Neujahr enden. Schnee, Kälte, Eiszapfen sind zwar auf Bildern und Fotos nett anzuschauen, lebt man jedoch in einer Großstadt, bedeutet das vor allem Chaos, Matsch und trockene Haut und Haare. Deshalb verbringe ich mein Zeit besonders jetzt zu Beginn des Jahres damit, Reisepläne für die kommenden Monate zu schmieden. Wie bereits in unserer Wishlist 2014 erwähnt, ist das nämlich meine absolute Priorität dieses Jahr.

ZEIT Magazin Konferenz - Mode & Stil

Oft werden wir mit den Worten konfrontiert, dass Fashion Weeks im Allgemeinen und im Speziellen, die in Berlin doch sehr oberflächliche Veranstaltungen sind und dort eigentlich durchweg gefeiert und gefrönt wird. Ein Wahn aus mageren Menschen, Alkohol und viel "Bling-Bling". Natürlich wird auch während der Berliner Fashion Week viel und vor allem gut gefeiert. Aber eben nicht nur. Zudem haben wir auch allen Grund dazu. In der letzten Woche sahen wir einige anspruchsvolle mit viel Herzblut, Raffinesse und Professionalität entstandene Kollektionen, wie von Augustin Teboul, Malaika Raiss und Perret Schaad. Darüberhinaus zeigten sich Messen, wie die Premium und Panorama sehr durchdacht kuratiert und gut organisiert. Hinter alle dem steckt viel, viel Arbeit, qualitativer Anspruch und vor allem langjähriges Fachwissen. Und all dies darf nach getaner Arbeit auch gefeiert werden.

MBFWB:Recap Day 2 MALAIKARAISS - Lala Berlin - Dawid Tomaszewski

Malaika Raiss wird nicht nur den Erwartungen gereicht, sie übertrifft sie förmlich. Mit frostigen Farben und schimmernden Materialien schickt die Jungdesignerin Beautys wie Franzi Mueller und Katrin Thormann über den Catwalk und zeigt wie leicht eine Winterkollektion sein kann. Malaika Raiss hat ein Händchen für Materialien, das war uns schon in der letzten Kollektion bewusst, doch im Winter mixt sie erneut schimmerndes Leder mit softer Wolle und leichten Stoffen wie Tüll und Seide. Hingucker sind ein Allover Signature-Print und ihre Statement-Earrings, die in Kooperation mit Sabrina Dehoff entstanden sind.

Make a wish! Happy 2014

Das Leben ist ein Wunschkonzert oder eben das neue Jahr. Mit guten Vorsätzen können wir gerade nicht dienen, wohl aber mit vielen Wünschen, die das Jahr so bringen soll. Für Viele war 2013 ein unendliches zähes, nervlich-anstrengendes und auch schmerzliches Jahr. Kurz vor dem Wechsel haben ich meine Engsten noch einmal nach ihren Highlights gefragt und die einstimme Antwort war durchweg negativ - was war da los? Wenn ich für mich Revue passieren lasse, war 2013 wie ein Lehrer mit einem Rohrstock, der mir bei jedem falschen Schritt einen Seitenhieb verpasst hat. Mit einigen blauen Flecken, die Gott sei dank verheilen, waren es eher meine Erfahrungen, Lektionen und die Menschen um mich herum, die mich wirklich glücklich gemacht haben. Jetzt springt der Zeiger wieder auf Null und wieder einmal ist alles drin, alles möglich und gerade jetzt ist die Zeit gekommen, dem neuen Jahr mit Optimismus, Freigeist und persönlichen Revolutionen entgegenzutreten.

Meine persönliche Wunschliste wird eindeutig angeführt von Städten wie Tel Aviv und Beirut, ich wünsche mir materiellen Ballast abzuwerfen und mit mehr Leichtigkeit und Frohsinn durch das Leben zu schreiten. Wenn es das kommenden Jahr gut mit mir meint, finde ich sogar eine neue Wohnung und werde vielleicht auch von einer neuen Liebe gefunden. Wer weiß das schon, an Flughäfen lernt man ja meist die interessantesten Menschen kennen. In diesem Sinne: Welcome 2014!

It‘s a Jeans

Heute geht es um die Jeansfrage: Die Stimme aus dem Off sagte: „Schlotti ich habe dich noch nie in Jeans gesehen...“. Richtig! Ich mich auch nicht. Es existiert zwar eine Schublade im Schrank mit allen erdenklichen Jeansmodellen, aber ich gab bislang den Herrenhosen den Vortritt. Jeans waren für mich immer zu casual, zu einfach, zu ...irgendeinen Grund gab es immer, sie nicht zu tragen. Ich gräme mich

JUNIOR-PR-BERATER | IN FASHION Berlin

K-MB ist eine inhabergeführte Agentur für Markenkommunikation mit Standorten in Berlin und New York. Wir vereinen kreative Public Relations mit strategischem Brand Consulting für prägende Marken der Konsumkultur. Als Kommunikationsagentur arbeiten wir für internationale Kunden aus den Branchen Mobilität, Food / Beverage, Fashion, Design, Tourismus, Entertainment und Technologie.

Shopping in Paris: Centre Commercial

Dass man in Paris gut shoppen kann, weiß man nicht erst seit gestern. Wenn man nicht zwangsläufig Franzose ist erscheinen einem wohl alle Miniboutiquen in den winzigsten Gässchen als hyper-interessant. Aber auch die sind dann und wann mal abgegrast und was bleibt? Die Highstreet-Filiastien a la Maje, Sandro und Co? Nein diesmal nicht. Unsere Prämisse in dieser Woche gilt tatsächlich dem französischen Design und dem dazugehörigen Handwerk. Wie in allen Metropolen versuchen Designer die asiatischen Produktionsstätten zu umgehen, um erstens gegen den Mainstream zu arbeiten und zweitens mit fairen, heimischen Produkten zu punkten. Und dass der Hertiage-Gedanke nicht gleich einen Bart trägt, sondern ziemlich cool ist, beweist das Centre Commercial.

Weekly#10

Wir sind mittlerweile in Woche 10 angekommen und wer ganz richtig mitgezählt hat, dem wird aufgefallen sein, das da die eine oder andere Woche unter den Tisch gefallen ist. Da lag wohl zum einen an mangelndem Bildmaterial, ich vergesse ganz gerne mal im endlosen Redeschwall meine Kamera zu zücken und zum anderen daran, dass wir alle unglaublich viel gearbeitet haben, unterwegs waren und man einfach kein Pyjama-Bild als Outfit deklariert.

Im Showroom von Ritual Projects Paris

Im verwinkelten Stadtteil Marais besuchten wir den gerade erst im Frühjahr gegründeten Showroom von Ritual Projects. Erstaunlich ist, durch welche Hinterhöfe man in Paris geführt wird, um dann in einem durch-desigten Projektraum zu landen. Abgesehen von den Räumen sind auch die Labels, die Inhaberin Robin aus den u.a. Staaten importiert hat unglaublich inspirierend:

French Press Days: Im Showroom von Pressing

Eine wunderbare Neuentdeckung offenbarte sich im Showroom von Pressing: die Taschen von Isaac Reina strahlen förmlich durch simple Schnitte und grandiosen Minimalismus. In Farben wie Azurblau, sattem Braun und Schwarz/Weiß Streifen sollte man das Label unbedingt im Auge behalten. Und weil Minimalismus einfach unserem Zeitgeist entspricht, steuerten wir natürlich gleich das Schmucklabel von Saskia Dietz an, nichtsahnend das die Designerin augenblicklich hinter uns stand. Die überaus sympathische Saskia plauderte aus dem Nähkästchen und stellte uns ihren ersten Duft vor, welcher in Kooperation mit dem Parfümeur Geza Schön entstanden ist. Saskia Dietz hat es geschafft ihre hochwertigen Materialien wie Gold und Silber in

Städte-Trip: Prag

Mein letzter Besuch in Prag liegt schon Jahre zurück – gemeinsam mit meinen Eltern. Das einzige, an was ich mich noch erinnern kann, ist mein weißes Teller-Kleid, dessen „Rock-Schwung“ ich bei jeder Gelegenheit, die sich bot, zur Schau stellte. Man merkt: schon damals war ich der Mode restlos verfallen. Nun war es an der Zeit für mich, in einem 2-tages-Trip von der kulturellen Seite der „Stadt der Sehnsucht“ und deren Atmosphäre inspirieren zu lassen. Das taten nämlich schon damals weltbekannte Künstler wie Kafka und Mozart. Nach meinem Trip an die Moldau erkannte ich auch, warum: Noch heute verströmt Prag eine unglaubliche Anziehungskraft, irgendwie eine Art Magie. Nicht zuletzt liegt dies natürlich an den großartigen Bauwerken wie der Prager Burg, dem Altstädter Rathaus mit seiner Astronomischen Uhr, der Karlsbrücke oder dem berühmten Goldenen Gässchen. Für mich war es die tausendjährige Bauentwicklung, welche in der Stadt die schönsten Bauwerke und Plätze aller Baustile hinterließ. Die Vielfalt aus Gotik, Romanik, Barock, Klassizismus und Empire spiegelt mir diese Sehnsucht, welche die Stadt an der Moldau wohl allen vermittelt, die einmal da waren.

Step by step: Collection L‘Odysée de Cartier - Parcours d’un style necklace

In unser neusten Rubrik „Step by Step“ schauen wir hinter die Kulissen eines Produkts. Wir wollen herausfinden wie viel Arbeit tatsächlich in einem Teil stecken kann und welche ursprüngliche Schönheit sich eigentlich dahinter verbirgt. Den Anfang macht das Collier aus der aktuellen L‘Odysée de Cartier-Parcours d’un style-Kollektion. Ein dreigliedriges Collier aus weiß-Gold, einem 21,13 karätigem-orangefarbenen Turmaline, der mit einem Cabochon-geschliffener Rutil-Quarz ergänzt und mit unzähligen Granatperlen, Obsidianen und Brillanten gesäumt wird.