Er hat zu den Favoriten der Modewoche gehört, zurecht, denn Hiens Debüt am Brandenburger Tor war nicht nur restlos überfüllt, sondern er hatte auch das mit Abstand beste Modelbooking und den meisten Applaus nach seiner Show und eine Kollektion,von der ich sogar die Männersachen tragen würde und (ja diese Liste könnte man endlos weiterführen)…
Hier trifft die Devise: “weniger ist mehr”, wohl vollends ins Schwarze, knackige Farben wie Rot, Gelb und Blau treffen auf ausgereifte Schnitte, klar und einfach gehalten, die Haare super natürlich fallend oder zu einem unperfektionistischem Nackenknoten gebunden. Ist das der neue deutsche Look? Ich würde mir die reduzierte Schönheit im Stil vieler Deutscher wünschen, denn man kann Hien Le tagsüber tragen oder in kleinen Stylingänderungen sogar abends. Und so lieben wir es ja einfach, pragmaisch und chic: dann ist er das wohl, der Mann für alle Fälle: Hien Le. Mehr lesen »
Willkommen in 2012,
ich bin aus meinem Koma erwacht, in diesem Jahr hat es nur 2 Tage gedauert. Ein Dank an meine Hamburger Freunde für diese gelungene Festivität. Ich ziehe den Hut.
Was steht an in 2012? Im Januar muss ich mich ein wenig rar machen, denn ich stecke in den letzten Zügen meiner Bacheloritis, diese Krankheit dauert für gewöhnlich 3 Monate und man kann sie nicht kurieren, sondern nur aussitzen. Also verzeiht mir die Abwesenheit.
In den darauf folgenden Monaten lasse ich mich einfach überraschen, welche interessanten Styling und Blogging-Projekte auf mich zukommen. Ich bin guter Dinge und vorsatzlos. Auf euch und ein fulminates Jahr.