For Fashion Lovers: Stills Atelier

For Fashion Lovers: Stills Atelier

Mode ist mittlerweile ein enorm gefächertes Thema, so dass ich mich hüte, Worte wie Stylte oder Trend in den Mund zu nehmen. Jeder sieht Mode anders, dass finde ich super so. Während ich vor Jahren, jeden geilen Scheiß mitmachen musste, sehe ich mir heute lieber andere mit dem heißen Scheiß an. Ich kaufe zwar immer noch gerne aktuelle Teile, ich muss aber gestehen, dass auch ich älter und weiser werde und gelernt habe, dass Teile, die einem wirklich stehen und eine verdammt gute Quali haben, eben doppelt soviel zum Einsatz kommen. Und heute habe ich wieder so ein Label für euch: Stills Atelier.

Still Atelier aus Amsterdam

Die Brand kommt aus Amsterdam und ist nicht unbedingt neu, wie mir Design- Manager Martin Tramper im Pariser Showroom erzählte. Martin und Designerin Korrie Vulkers haben die Marke in 2010 quasi wieder reaktiviert und mit neuem Leben gefüllt. Stills Atelier designen sehr feinfühlig – also Passform und Material müssen unbedingt zusammengehören.  Das sieht man nicht nur im Lookbook auch die Art der Darstellung ihrer Mode locken mich persönlich geradezu aus der Reserve. Ich denke an Anfassen, Anziehen und Weglaufen als ich Martin in Paris besuchte und schon einige Teile der Herbst/Winter-Kollektion begutachten konnte. Leder in leichten Shapes, lockere Woll-Kombinationen und ein Hauch Avantgarde lassen mich schon meine imaginäre Wishlist schreiben.

#The Anonymous Wearer Collective

In dieser Woche hat mich Stills Atelier eingeladen mein Lieblingsteil aus der aktuellen Spring/Summer Kollektion auszusuchen und kreativ in Szene zu setzen. „Natürlich mache ich mit“, plärrte ich in den Telefonhörer: „die Klamotten sind grandios“. Jedes einzelne Teil der Kollektion ist toll, ich habe die Sachen schon mehrfach in anderen Stylings unterbringen können und selbst das Feedback der Models war immer sehr begeistert.

Showroom Paris

Bei dem Kollektiv geht es nicht in erster Linie darum, sich selbst in einem Outfitpost in Szene zu setzen, es ist vielmehr das Spiel mit Kleidung, Material und seiner eigenen Kreativität. Das ist für mich persönlich ein sehr sympathischer Ansatz der Markenbildung. Und natürlich, die Kleidung steht für sich selbst.Und hier gibt es meine Bilder der Kampagne:

Editorial: Come on Spring

Editorial: Come on Spring

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