Artikel zum Thema: Metropolitan People

Cecilia Bourgueil

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Interview Cecilia Bourgueil:
Make-up Artist, Founder & Owner of Creative Beauty Company
Lebt mit ihren 2 Kids in Berlin

MC: Dein Job ist Beauty! Was liebst du so sehr daran?

CB: Ich liebe die Ästhetik und die Texturen der verschiedenen Produkte. Es sind uns Millionen Wege gegeben in einem Gesicht so viele Facetten zu erkennen und sie umzusetzen. Mein Job bietet mir dabei eine unglaubliche Freiheit Ideen und Trends zu verwirklichen.

MC: Für viele ist Make-Up-Artist ein Traumberuf. Was würdest du jungen Menschen raten, wenn sie diesen Berufszweig einschlagen wollen?

CB: In unserer Creative Beauty Company finden junge, innovative und kreativ angehende Visagisten und Hairstylisten nicht nur ein großartiges Team sondern auch die Möglichkeit ihrem Traumberuf ein Stück näher zu kommen. In einem 12-wöchigen Intensivkurs bieten wir jungen Menschen eine umfangreiche Ausbildung mit den besten Dozenten für Haare, Make Up und Styling an. Wir fördern junge Talente und bilden sie mit den hochwertigsten Produkten aus, die der Markt gerade zu bieten hat. Ich bin sehr stolz mit der CB Company der Zweite offizielle Kooperationspartner von MAC Cosmetics in Deutschland sein zu dürfen. Mit unserem überzeugenden und konsequenten Konzept gewinnen wir täglich Visagisten, die unseren Markt bereichern und verschönern.

MC: Wie bist du überhaupt soweit gekommen? Gab es irgendein Schlüsselerlebnis in früher Kindheit?

CB: Das ist einfach: ich habe mich Boy Georges Frisur verliebt, in den frühen 80ern und natürlich in Madonnas Korsagen von Gaultier.

MC: Das Leben als Make-Up-Artist ist ja schon recht umtriebig. Wie timst du dich um Jobs und die Beauty Company zu vereinbaren?

CB: Du meinst Jobs, meine Schule und 2 Kinder? Ich mag es viele Dinge zu tun, auf Jobs lernt man unglaublich tolle Menschen kennen, in der Schule habe ich ein großartiges Team und meine Kids, dazu muss ich nichts sagen, die sind mein Heiligtum. Alles in allem bringt mir das immer wieder neue Herausforderungen an denen ich wachse und eine Menge Energie. Ich werfe jeden Tag einen Luftkuss in den Himmel und freue mich, dass ich so ein tolles Leben habe.

MC: Du hast im letzten Jahr die CB Company gegründet. Wie ist es für dich seine unmittelbare Konkurrenz auszubilden?

CB: Ich sehe niemanden als Konkurrenz und das ist Teil meiner Philosophie. Wir sind ein unschlagbares Dozententeam und tragen diese Philosophie raus ins große Berlin. Jeder lernt dabei von jedem.
Die, die zu uns kommen werden meist „part of the family“ und dann rockt man alles gemeinsam.Wenn man weiß was man kann und wer man ist, gibt es niemals Konkurrenten im Leben.

MC: Woher kommen eigentlich deine ungewöhnlichen Ideen? Hast du eine Inspirationsquelle?

CB: Mein Kleiderschrank, die unterschiedlichen Menschen, die ich kennenlerne, meine innere Quelle, Musik und meine Kinder.

MC: Unsere Leser sind immer ganz scharf auf Beauty Trends. Kannst du schon sagen was 2012 in der Beauty-Ecke passieren wird?

CB: Viele bunte Farben, frische Haut, wenig Make Up und dezente Highlights. Ein ganz natürlicher Look.

MC: Hast du ein langfristiges Ziel? Wenn ja welches?

CB: Irgendwann das komplette Creative Beauty Company Haus kaufen und eine Villa Kunterbunt draus machen.

Außerdem wollen wir uns als Team mit unseren Kooperationspartnern auch auf den internationalen Fashion-Markt konzentrieren.

MC: Welche Drei Attribute beschreiben Cecilia am treffendsten?

CB: Energetisch, schräg, liebevoll

MC: Herzlichen Dank.

Isabell De Hillerin

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Interview Isabell De Hillerin (Designerin & Gründerin vom gleichnamigen Label)

Profil:
Mein Name ist Isabell de Hillerin und ich bin 27 Jahre alt. Nach meinem Abitur bin ich von München nach Barcelona gezogen, wo ich 5 Jahre lang gelebt und Modedesign an der ‘Felicidad Duce’ studiert habe, bevor es mich dann vor 2 Jahren nach Berlin gezogen hat.

MC: Was bedeutet Mode für dich?

IdH: Mode ist mir als Designerin natürlich sehr wichtig. Ich befasse mich ja schließlich auch tagtäglich damit. Ich gehe seltsamerweise selber sehr selten shoppen und muss mich persönlich auch nicht jeden Tag aufstylen. Jedoch liebe ich es schöne Sachen zu entwerfen, an komplizierten Schnitten zu arbeiten und edle Stoffe einzubauen. Mode macht einen zu Dem was man gerade sein will. Für mich muss Mode oder Kleidung immer einen bestimmten Effekt auslösen – sich eleganter, stärker und besser zu fühlen.

MC: Wann hast du dein eigenes Label gegründet & Warum?

IdH: Nachdem ich mein Modedesign Studium in Barcelona absolviert habe, bin ich direkt nach Berlin gezogen. Eine Woche später hatte ich glücklicherweise die Möglichkeit auf einer Modemesse in Berlin während der Fashion Week meine Abschlusskollektion zu zeigen. Plötzlich gab es so viel positives Feedback, dass ich ziemlich naiv beschloss, einfach damit weiterzumachen.

MC: Wie lebt es sich als Designerin in Berlin? Die Stadt ist ja voll von Kreativen und solchen die es sein möchten. Ist es schwer sich dabei durchzusetzen?

IdH: Klar, schwer ist es immer und ich denke nicht nur in der Mode. Mir hat Berlin auf jeden Fall einen guten Start ermöglicht. Ein großes Netzwerk an Kreativen ist eher positiv als dass man dies als Konkurrenz ansehen muss. Bisher hat mich genau dies nur angespornt und weitergeholfen. Die Stadt ist ständig in Bewegung und da schwimme ich gerne mit.

MC: Was macht dein Design so einzigartig?

IdH: In meinen Kollektionen liebe ich es mit Schnitten und Details zu arbeiten. Was meine Designs jedoch von anderen sicherlich unterscheidet, ist dass ich mit traditionellen handgewebten Stoffen aus Rumänien arbeite. Ich bin in direktem Kontakt mit den Weberinnen und kleinen Handwerksbetrieben vor Ort und versuche deren Tradition mit meinen Entwürfen zu verbinden. Diese folkloristischen Materialien werden dort leider kaum noch hergestellt und da ich selbst Halb-Rumänin bin, ist es mir wichtig einen kleinen Teil dazu beizutragen , dass diese Werte nicht verloren gehen. Auch wenn ich sie in meinen Kollektionen in einen anderen Kontext bringe.

MC: Woher nimmst du deine Inspiration?

IdH: Diese Frage wird immer wieder gestellt und ich kann sie nie genau beantworten. In meinen letzten Kollektionen ging es meistens um Werte, Gefühle, Momente oder Dinge die mich bewegen oder die ich erlebe. Aber ich habe nie ein genaues Schema wie ich vorgehe. Alles was ich täglich erlebe, spiegelt sich irgendwie in meinen Kollektionen wider. Das Konzept entwickelt sich meistens, während ich an einer Kollektion arbeite.

MC: Was war das bisher spektakulärste Ereignis deiner beruflichen Karriere?

IdH: Mein aktuell spektakulärstes Erlebnis ist ein recht Privates. Es war der Moment, meine Schwester in einem von mir entworfenen Hochzeitskleid vor dem Altar stehen zu sehen. Ich hatte zuvor noch nie ein Hochzeitskleid entworfen und erst recht nicht aus 30 Meter Seide und Spitze. Und so schnell werde ich das wahrscheinlich auch nicht mehr machen. Das war ein tolles Gefühl.

MC: Wie definierst du Erfolg für dich?

IdH: Erfolg? Da bin ich noch nicht angelangt. Das kann ich bisher noch nicht definieren, in ein paar Jahren vielleicht.

MC: Was hättest du gemacht, wenn du keine Modedesignerin geworden wärst?

IdH: Irgendwas mit Kunst. Entweder Bildhauerin oder Restaurateurin. Aber einen Plan B hatte ich nie.

MC: Was ist dein Ziel in Bezug auf Mode?

IdH: Ich hab mir mal gesagt, dass mein Ziel ist, ein eigenes Modelabel zu haben. Tja, das ist gar nicht so lange her und ich hätte nicht gedacht, dass ich das wirklich irgendwann mal sagen werde. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich mein Ziel schon erreicht hätte. Ich habe Lust das alles noch viel mehr aufzubauen, noch viel mehr ausprobieren und experimentieren oder irgendwann mal Männermode machen. Natürlich wäre es schön noch ein wenig zu wachsen und auch ein Team zu haben, mit dem ich arbeiten und mich austauschen kann, anstatt die meiste Zeit alleine in meinem Atelier zu sitzen. Aber solange ich das weitermachen kann, was ich gerade tue, bin ich auf dem richtigen Weg mein Ziel zu erfüllen.

MC: Wer ist Isabell in 3 Sätzen?

IdH: Ich höre lieber Menschen zu, als selber zu reden und erscheine dadurch manchmal arrogant. Was ich recht witzig finde, weil ich genau das Gegenteil bin. Eigentlich bin ich eine sehr gemütliche, ruhige und eher schüchterne Person, die ehrgeizig und chaotisch durchs Leben stolpert.

MC: Herzlichen Dank!

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Juli Holz

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Bild: Stini Mimissonsdottir

Profil: Musikerin

Juli Holz hat Philosophie studiert, ist 25 Jahre alt, 3 veröffentlichte Platten (2008, 2009, 2011), außerdem vertreten auf den Stil vor Talent Compilations sowie Kollaboration mit Oliver Koletzki auf dem Album Großstadtmärchen

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Wie bist du zur Musik gekommen?

Musik hat mir schon immer Freude gebracht. Sei es als Kind beim Mitsingen von Radio-hits oder in den ersten Versuchen Klavier zu spielen. Musik hat mir immer ein gutes Gefühl gegeben. Besonders wenn man traurig ist und sein Lieblingsalbum immer und immer wieder hört und es einem einfach Trost spendet. Musik ist eine andere Sprache, die das ausdrücken kann, was man mit nichts anderem ausdrücken und empfinden kann. Ich saß abends immer am Computer und hab Musik gemacht. Vor allem in melancholischen Momenten. Ich rede nicht gern über emotionale Probleme und Musik ist in solchen Situationen dann ein gutes Ventil. Wenn ich für ein paar Stunden Musik gemacht habe, geht es mir eigentlich danach immer gut. So wie wenn ich Yoga machen würde. Die erste Band hatte ich mit 16, von da an hat es sich immer weiter entwickelt: von anfänglichen Rumblödereien bis hin zu ernsthaften Tracks und komponierten Stücken.

Erste Begegnungen mit Elektronischer Musik gab es dann in Berlin bei meinen ersten Clubbesuchen. Seitdem wollte ich nur noch elektronische Klänge erzeugen und dazu singen. Elektronische Musik bedeutet für mich; Freiheit, weil es eigentlich unendliche Möglichkeiten der Klangerzeugung gibt.

Wie lebt es sich als Musikerin in Berlin? (Berlin wird ja immer als das große schwarze Ungeheuer bezeichnet in dem es unglaublich schwierig ist Fuß zu fassen!)

Für mich war sofort klar: ich muss in Berlin leben. Als ich noch nicht in Berlin gelebt habe, bin ich regelmäßig zum Ausgehen nach Berlin gekommen. Das Nachtleben ist einfach mit keiner anderen Stadt zu vergleichen. Berlin ist DIE Stadt für elektronische Musik. Ich gehöre ganz klar hier hin. Es ist meiner Meinung nach der ideale Standpunkt für die Musik die ich mache und außerdem kann ich hier alles musikalisch erleben was mich selbst inspiriert. Da ich schon auf dem Label Stil vor Talent releast habe, bevor ich in Berlin wohnte, war es nicht schwer für mich Fuß zu fassen. Ich fühlte mich von Anfang an am richtigen Platz. Klar ist Berlin eine Großstadt, doch da ich mich interessengeleitet bewege, fühle ich mich schon auch zu Hause in der Clubszene.

Wie bereitest du dich auf Auftritte vor? Gibt es irgendwelche Abläufe oder Eigenarten, die du für gewöhnlich zelebrierst?

Vor einem Gig bin ich super aufgeregt. Mein Magen spielt verrückt und eigentlich läuft an diesen Tagen nichts wie geplant. Vor einem meiner letzten Gigs ist mir z.B. ein Beamer auf den Kopf gefallen. J Oder ich bin nach 10 Mal umziehen mit meinem Outfit zufrieden und dann tropft mir die Döner Sauce übers Kleid weil ich kurz vorher merke, dass ich doch Mega-Hunger bekommen habe.  Also von Ritualen keine Spur. Ich bin einfach total im Adrenalinrausch und versuche größere Katastrophen zu vermeiden J Aber gerade in so einem hektischen Chaos fühle ich mich am Leben und fiebere einfach nur dem Gig entgegen. Die Sets bereite ich meistens schon 2 Tage im vornherein vor, da ich am Tag des Auftritts wie gesagt immer sowieso nix gescheites auf die Reihe bekomme.

Was war das außergewöhnlichste Ereignis in deiner bisherigen Karriere?

Die Veröffentlichung meiner ersten EP war etwas ganz besonderes.

Ich konnte es nicht glauben als ich meine erste gepresste Platte in der Hand gehalten habe. Das war etwas sehr Besonderes. Ein anderes Ereignis war, als ich einen meiner ersten Gigs in Berlin hatte bei dem auch Justine Electra gespielt hat. Als sie mir dann beim Vorbereiten sagte, dass sie begeistert von meinem Soundcheck war, war das für mich das Größte. Es ist so toll wenn man Komplimente von jemanden bekommt von dem man selbst ein Riesenfan ist und dessen Musik man verehrt. Es gab und gibt aber wirklich immer wieder so tolle und wunderschöne Momente die kann ich gar nicht alle aufzählen. Gänsehaut bekam ich auch als die Leute plötzlich anfingen den Liedtext von Zuckerwatte mitzusingen. Das ist unbezahlbar, da staunt man dann nur noch selbst „wow“. Live Gigs sind sowieso das Beste (wenn alles gut geht ;-) Die Energie im Raum hat immer etwas Magisches wenn Musik die Menschen verbindet und für ein paar Augenblicken alles in Ordnung und einfach nur verzaubert ist.

Hast du eine Inspirationsquelle?

Musik die mich flasht. Das ist meine größte Inspiration. Wenn ich ein Stück Musik höre, das einfach nur ins eigene System geht. Dann will ich auch so etwas erzeugen was andere vielleicht verzaubern kann, oder zum tanzen bringt oder tröstet.

Was heißt Erfolg für dich?

Es geht letztendlich nur um die Musik. Ich möchte das Machen was mir ein gutes Gefühlt gibt und bei dem ich denke, das auch anderen ein gutes Gefühl geben könnte. Erfolg ist generell, wenn man irgendwann zufrieden ist mit dem was man gemacht hat. Ich denke es ist ein Gefühl wie man fühlt: Ja! das ist/ war gut so!

Was hättest du gemacht, wenn du nie mit Musik angefangen hättest?

Da kann ich gar nichts darauf antworten.

Welche Rolle spielt Mode in deiner Musikkarriere?

Bis jetzt habe ich immer das getragen in dem ich mich gut gefühlt habe. Meistens sind das aber komplett spontane Entscheidungen, eine Stunde vorher im Vollstress. Ich bin eher chaotisch und hab so viele Dinge auf einmal im Kopf, dass ich zugeben muss, dass das immer eher hinten anstand. Deshalb freue ich mich wenn ich Tipps von Freundinnen oder Stylisten bekomme, damit eine Last mehr von meinen Schultern genommen ist J. Das Witzige an Mode ist ja,  dass sie sich ständig ändert und man eigentlich immer nur wieder zu spät kommt und der Trend dann schon wieder out ist. Da muss ich dann schon mal passen. Deshalb hätte ich am liebsten jemanden,  der mir immer die aller-neusten Trends zuflüstert (weil ich leider in der Hinsicht schon eher faul bin J ) Ich denke aber das Mode sehr wichtig ist,  um eine bestimmte Atmosphäre zu kreieren,  die einfach zum Gesamtbild dazugehört. Das Outfit gehört genauso dazu,  wie das Design einer Homepage oder das Plattencover. Ich denke je länger man dabei ist,  um so mehr findet man seine eigene Handschrift. Im Moment mag ich düstere Outfits  a lá Rick Owens oder Damir Doma.

Was sind deine Ziele in Bezug auf Musik?

Ich will unbedingt ein Album releasen. Ich arbeite im Moment sehr hart daran.  Außerdem möchte ich noch mehr live spielen.  Ich habe gerade mein Studium beendet und kann jetzt all meine Energie in die Musik stecken.

Jetzt habe ich die Zeit und will mein Glück versuchen, das was mir am meisten am Herzen liegt, die Musik als Job in Vollzeit zu machen.

Wer ist Juli Holz in 3 Sätzen? ( Kann auch ne Zeichnung sein!)

Das kann ich nur schwer selbst beantworten. Diese Frage würde ich gern mal an die Leute die mich kennen, weiterleiten.

 

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Bilder: Falko Saalfeld

Juli Holz trägt eine transparente Bluse von Weekday, Vintage Lederrock via Weekday

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview: Masha Rudenko /Model

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Foto: Georg Roske
Hair&MakeUp: Jazz Mang
Styling: Katrin Schlotterhose

Internationally renowned Model Masha Rudenko is based in Hamburg & New York. She was born in Russia, studied gemology and has a diploma of  “expert of diamonds”. She loves art, photography, music and movies. She loves to travel and claims that she particularly loves her bookers. We met in Berlin for a fashion shoot and I took the chance to slamdunk her into a little Interview:

MC: How did you start your career?

MR: I was discovered on Elite Model Look contest when I was 18. I went there to support a friend from school and made it to the final as number 3 …then I went to Moscow, Paris, Milan, Tokyo and London …and here my adventure of a lonely girl traveling the world has started …I’m so thankful to be a model and to do what I truly love …to express myself and to work with the most talented people to create beautiful images.

MC: Do you have another life besides modeling?

MR: yes, I love art! And I’m working with the very talented team “box 8″  with an amazing artist Peter Eaton Gurnz on a world tour exhibition called “Cirk” that means from russian “circus” …its the different moods, faces, costumes – being lost in myself and who I am …to laugh when I want to cry …being a strong, little girl with an adult body  …or maybe I’m just a clown? But I know for sure that I still am a child.

I’m in love with this idea and we create all of the stories and characters, every work carries my sentences how I was feeling about every image.

The preview show was on the 18th of april in California at Mellisa Morgan gallery in Palm Dessert, the big show will be next in St-Barths in August, after that in Paris and all other cities and countries! It’s so much work! And my amazing team “box8″ works hard to make it happen! It takes 3 months to make only one piece! But its breathtaking! I’m very excited!

So this is the begging of my other business…

I have another amazing idea, but I cant share it yet:)

MC: You are traveling a lot. Is there any place where you like to say: “This is my home“?

MR: I feel like at home everywhere :) It’s funny but I do! I have great friends everywhere so every time I go to a different city I feel very welcome and comfortable! But my home is New York City, I have my best friends there and my little cosy apartment with the most comfortable bed and all my facial masks, creams and pajamas!

MC: What does “success” mean for you?

MR: It’s when you do something with your heart and believe in what you’re doing and from this comes out something amazing that jaws fall and people love it!

MC: What is the destination of your journey?

MR: My destination …hmm… I don’t want to have an end to this journey! I want to do what I love as long as I can and life will stop me when it’s needed. I want to have a beautiful family and kids and still to do what is my passion…then I will be very complete.

MC:Can you describe yourself in one sentence! Who is Masha?

MR: …Just a good person.

MC: Thanks Masha.

 

Masha Rudenko

www.masharudenko.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patrycja Krol- Eindrücke nach der Viktor & Rolf Show

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Gewinnerin des Viktor & Rolf Flower Bomb Gewinnspiels

MC: Woher kennst du eigentlich Viktor & Rolf ?

PK: Ich kenne Viktor & Rolf nur aus den Medien und ich meine mich zu erinnern, dass ich vor Flower Bomb auch schon einen Duft von den beiden hatte.

MC: Wie bist du eigentlich nach Paris gekommen?

PK: Flower Bomb ist mein absoluter Lieblingsduft. Und natürlich bin ich auch Fan auf der Facebook Seite. Da gab es vor Kurzem ein Gewinnspiel. Zack bekam ich einen Anruf und hatte einen Besuch nach Paris zur Show gewonnen.

MC: War das deine erste Show?

PK: Ich habe schon kleinere Modenschauchen gesehen, aber diese war wirklich gigantisch. Ich bin zwar nicht so involviert in das Fashion Business, aber ein paar Gesichter habe ich schon erkannt. Es war super.

MC: Was hat dir denn besonders gefallen?

PK: Wie die Leute sich hier stylen, jeder hat seinen eigenen Look. Und natürlich die Kollektion, als die Hängebrücke heruntergelassen wurde und die Models zur Musik herauskamen, das war unheimlich beeindruckend. Was ich auch sehr witzig fand, sind die ganzen Menschen vor dem Zelt, die sich gegenseitig fotografieren.

MC: Würdest du die Kleidung von Viktor & Rolf tragen?

PK: An den Models sah das super aus, aber für mich wären die Sachen zu auffällig.

MC: Vielen Dank.

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